„… wenn sich jemand ungesund ernährt, sich nicht ernährt oder sich unregelmäßig ernährt, ist nicht der Magen schuld an Verdauungsbeschwerden, Energielosigkeit und co.“
Wenn der Hund schlecht erzogen, nicht erzogen oder inkonsequent erzogen wird, ist nicht der Hund schuld an seinem Verhalten.
Genauso, wie der Magen sich jedoch seine Nahrung nicht selbst auswählen und einteilen kann, kann der Hund sich seine Erfahrungen und Kompetenzen nicht selbst beibringen, dosieren oder ausprägen.
Er braucht jemanden. der den schwierigen Teil der Arbeit übernimmt, die „Erfahrungs-Nahrung“ sorgfälltig auswählt und ihn damit nährt.
Dieser Jemand ist niemand fremdes, sondern ein Vertrauter.
Diesem Jemand ist der Hund nicht egal, sondern er ist ihm wichtig – der Hund liegt ihm am Herzen.
Dieser Jemand möchte seinem Hund ein schönes Leben bieten.
Um das zu schaffen, muss dieser Jemand in Beziehung mit dem Hund treten, und den Hund am Leben teilnehmen lassen.
Dieser Jemand, bist du!
